
Offene Stellen
optimal beschreiben!
10 Tipps zur perfekten Ausschreibung
auf der Freiwilligenbörse Salzburg
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Grundsätzlichen Aufbau beachten.
Unterteilen Sie Ihre Ausschreibung in: Vorstellung, Beschreibung, Anforderungen, Benefits. -
Nutzen Sie Formatierungsmöglichkeiten.
Heben Sie das Wichtigste fett oder kursiv hervor, nutzen Sie Aufzählungszeichen für eine bessere Übersicht, kennzeichnen Sie neue Inhalte und Absätze durch Leerzeilen. -
Achten Sie auf passende und überzeugende Stellentitel, gendergerechte Formulierungen und die Erwähnung des dritten Geschlechts.
Der Titel ist der Eyecatcher – er entscheidet, ob Interessierte überhaupt weiterklicken und sich die gesamte Stellenbeschreibung im Detail ansehen. Formulieren Sie den Titel präzise, aussagekräftig und verständlich. Verzichten Sie auf Eigenschaftswörter, Wortspiele, Aufforderungen, rhetorische Fragen, Humor etc. Formulieren Sie gendergerecht und gendersensibel und integrieren Sie auch das dritte Geschlecht im Stellentitel adäquat. -
Ergänzen Sie Ihre Stellenbeschreibung durch passende Links.
Nutzen Sie Links innerhalb des Textfeldes, um weiterführende Informationen anzubieten. -
Vermeiden Sie Über- oder Untertreibungen sowie subjektive Bewertungen.
Versprechen Sie nicht zu viel, beschreiben Sie die Stelle neutral und anhand von beobachtbaren Fakten. Vermeiden Sie Beschönigungen sowie motivierende und subjektive Beschreibungen. -
Beschreiben Sie das Unternehmen oder das Projekt – kurz und bündig.
Erklären Sie den Usern den „Absender“: Wer steht hinter dieser Stelle? Stellen Sie Ihre Institution und Ihr Projekt vor. -
Erklären Sie die Aufgaben – möglichst genau und eindeutig.
Beschreiben Sie die genauen Aufgaben und Tätigkeiten, anhand von Aufzählungen, und nennen Sie die wichtigsten zuerst. -
Definieren Sie das Anforderungsprofil.
Nennen Sie Ihre Erwartungen, verzichten Sie dabei auf Floskeln und Attribute, sondern beschreiben Sie jene Kompetenzen und Fähigkeiten, die besonders wichtig für die Stelle sind. Zählen Sie formale und fachliche Anforderungen konkret auf. Sollten Soft Skills notwendig sein, erklären Sie, was Sie darunter verstehen und warum diese wichtig sind. -
Erwähnen Sie Angebote für Freiwillige (z.B. Supervision, Buddy-System).
Beschreiben Sie alle Möglichkeiten an Unterstützung, Fortbildung, Supervision, Buddy-Systemen etc., die der/die Freiwillige nutzen kann. -
Nennen Sie einen konkreten Ansprechpartner und personalisierte Kontaktmöglichkeiten.
Ermöglichen Sie den Usern einen persönlichen Kontakt – anhand von Vor- und Nachname, personalisierter Mail-Adresse, Handynummer und/oder Durchwahl Ihrer Festnetz-Nummer.